Wird Ihre Werbung wahrgenommen?

An die Bewohner des Theo-Fritz-Koch-Weg 11!

Fühlen Sie sich angesprochen? Nein? Ich auch nicht, obwohl ich dort lebe.
Kennen Sie das? Sie gehen zum Briefkasten und zwischen üblichen Briefen und Rechnungen liegt sie: die Werbepost. „An die Bewohner des Theo-Fritz-Koch-Weg 11“. Bei mir landet diese Art von Post direkt im Papiercontainer für das Altpapier. Ich fühle mich nicht angesprochen, auch wenn ich dort wohne. Diese Formulierung hat zwar wettbewerbsrechtliche Gründe und soll verhindern, dass der Absender abgemahnt werden kann. Aus meiner Sicht verhindert er aber vor allem, dass diese Werbung etwas bewirkt.

Denken Sie doch bitte einmal darüber nach:
was weckt eher Ihr Interesse? Als Bewohner eines Hauses angesprochen zu werden oder wenn Sie Ihren Namen lesen? Die Antwort überlasse ich Ihnen.

Aus diesem Grund sollten Sie für Werbebriefe immer eine persönliche Anrede wählen, das klingt besser und kommt bei Ihren potentiellen Kunden bestimmt auch besser an (im wahrsten Sinne des Wortes). In Zeiten des Digital-Drucks ist die Personalisieriung ist für viele Medien möglich. Abgesehen davon verringert es die Streuverluste, zu wissen, wem man genau schreibt.
Die Kaffeepostkarten von gesprächsstoff lassen sich ebenfalls personalisieren.
Beim Versand der Kaffeepostkarte per Post empfehle ich Ihnen auf jeden Fall eine persönliche Anrede.

Liebe Grüße
Mark Schwarzkopf